Vom Aufschieben und anderen Problemen

Ihr Lieben,

seit Tagen, ach, seit Wochen habe ich fest vor, hier einmal wieder einen neuen Beitrag zu schreiben. Aber wie das immer so ist, mit den Dingen, die man sich ganz fest vornimmt...man schiebt sie weiter munter vor sich her. Und so ist meine to-do-Liste nahezu endlos lang und es gibt Dinge, die stehen dort schon seit Wochen (ach, seit Monaten!)...

So sollte ich vermutlich endlich mal meine beiden Mäntel mit neuen Knöpfen versehen, mein Essay fürs Kriegslyrikseminar schreiben, meinen Kleiderschrank aufräumen, einer guten Freundin eine Flasche Anstrichschutz schicken, den Text für das Theaterstück auswendig lernen, meine Paybackzweitkarte suchen, meinem Vater meine aktuelle Studienbescheinigung einscannen und mailen, meine Schlüsselkompetenz-Credits im Prüfungsamt abgeben (samt dem Nachweis über die zweite Fremdsprache) und, und, und...

Ich habe wirklich die Hoffnung, dass ich, dadurch, dass ich es hier veröffentliche, mich selber endlich einmal dazu motivieren kann, diese Dinge endlich zu erledigen! Es soll aber nicht der Eindruck entstehen, dass ich in den vergangenen Wochen gar nichts geschafft habe.

Denn immerhin habe ich meine Koch- und Backbuchsammlung katalogisiert, ein Bachelorarbeitsthema gefunden, verworfen und neu gefunden, mich auf einen neuen Nebenjob beworben, meine Londonreise für Ende November geplant, einen neuen Gebärdensprachkurs begonnen, mein liebes rosa Fahrrad schon mehrfach zum Einkaufen benutzt, erste Theaterproben hinter mich gebracht, das neue (und letzte!) Semester erfolgreich begonnen und sicherlich noch einiges mehr.

Morgen beginne ich mit den liegengebliebenen Sachen. Bestimmt.

Liebe Grüße an alle Aufschieber,

Eure Schattenmalerin

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