Es grimmt gewaltig.

Es war ein furioser Auftakt des Grimm-Jahres 2013. Denn auch wenn das eigentliche Jahr 2013 noch nicht erreicht ist, hier, in der Märchenmetropole begann es mit einem großartigen Kongress. Damit für die vielen Besucher und Referenten aus aller Welt alles klappt, haben die vielen Helfer seit Wochen, seit Monaten, einige schon bereits seit Jahren geplant und gewerkelt, sich die Tage, Nächte und Wochenenden um die Ohren geschlagen, damit zwischen Sonntag und Donnerstag eine wahrhlich mythenreiche und märchenhafte Zeit verlebt werden konnte: Von Rakugo bis Operngesang, von politischen Ideologien bis Sammlungsprinzipien, von weltweiten Rezeptionen bis lokalen Bezügen- und vieles, vieles mehr! Es war eine großartige Zeit, in den vielen Sektionen, in den Plenarvorträgen, aber auch an den Kaffeetischen, beim Mittagessen in der Mensa oder in der Straßenbahn zwischen Universität, Innenstadt und Hotels. Für mich persönlich war es eine sehr bereichernde Zeit voller neuer Kontakte, neuer Impulse und reich an großartigen Momenten sowohl mit Menschen, die ich schon lange mag, als auch mit Menschen, die ich neu kennenlernen konnte! Jetzt ist der Kongress zuende, und schon wie früher nach Jugendfreizeiten beginnt nun ein kleines "Nach-Kongress-Loch" und ich werde mich sicherlich noch öfter fragen, wo und wann die nächste Sektion beginnt, wo eigentlich  das Kabel für den Beamer ist und warum auf dem Campus so wenig Menschen sind. Denn jetzt beginnen die Weihnachtsferien und pünktlich dazu liegt draussen wieder Schnee: Wunderschön!

Ich danke allen, die meine vergangenen Tage so sehr bereichert haben!

Alles Liebe! Euer Schneemädchen und Schattenmalerin

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