Spontan.

Guten Abend.
Viel geht mir durch den Kopf, zu viel, als das ich es hier schon sortiert wiedergeben könnte. Daher gibt es ein paar meiner Gedanken wann anders. Was es allerdings jetzt gibt, ist ein spontantes Gedicht, dessen Grundidee mir letztens in der U-Bahn kam. Es beruht auf der Beziehung zu einem Menschen, der mir sehr wichtig war und anscheind noch in meinem Kopf/Herzen ist, sonst wäre das nicht nach so vielen Jahren noch so präsent. Für O.

Ich glaube Du weiß nicht
wie viel Du mir bedeutet hast.
Denn wenn
dann wärst Du ein schlechter Mensch.
Und daran glaube ich nicht.
Ich glaube an das Gute im Menschen
das hab ich von Dir.

Du hast mir viel gezeigt.
Viel bedeutet.
Warst ein Vorbild für mich.
Eine lange Zeit.
Und dann
entdeckte ich die andere Seite
von Dir.

Doch ich glaube fest an Dich
weil ich es so von Dir kannte.
So wie ich Dich kannte
oder dachte zu kennen.

Dann verschwandest Du
ohne ein Wort.
Hast mich zurückgelassen
Alleine, als ich Dir brauchte.

So musste ich lernen
ohne Dich zu leben.
Und glaubte weiter
an das Gute.

Du kamst zurück.
Mein Leben war weitergegangen.
Ich suchte Dich
und die Nähe
die wir hatten
die ich vermisste
glaubte gekannt zu haben.

Du blicktest mich an.
Wir schauten uns an.
Du drehtest Dich um
und verließt mich.
Erneut.

Ich glaube Du weißt nicht
wie sehr Du mich verletzt hast.
Denn wenn
dann wärst Du ein schlechter Mensch.
Doch daran glaube ich nicht.
Ich glaube an das Gute im Menschen.
Ich dachte, das hätte ich von Dir.

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