Homecomin' Week.

Hallo,

zuhause zu sein ist doch meistens etwas schoenes. Und auch wenn ich nun irgendwie alleine bin, weil meine Familie das Wochenende ueber weg ist, gibt es viel zu machen. So konnte ich in den letzten Tagen viele liebe Menschen treffen, die ich lange nicht gesehen habe. Es tut gut, auch in diesem Sinne "nach Hause" zu kommen. Bekannte und Freunde zu treffen, zu reden, gemeinsam zu lachen oder weinen, sich auszutauschen und sich seinen Gedanken hinzugeben.
Es ist schoen, wenn man merkt, dass sich manche Freundschaften oder Beziehungen einfach nicht veraendern, obwohl man weg ist. Es ist traurig, zu merken, wenn das nicht der Fall ist. Aber in jedem Fall ist es eine Erfahrung. So habe ich viele Menschen getroffen, die mich auf ihre Art und Weise in den letzten Tagen beruehrt haben. Und selbst die beiden Maenner, die mich heute Abend ueberreden wollten, noch zu bleiben und mit ihnen zu trinken, haben mir irgendwie gut getan, auf ihre Art.
So allein zu Hause kann ich mich anderen Sachen widmen. Apfelkuchen backen mit den Garten-Aepfeln. Legosteine sortieren um endlich mal mein Lego mitzunehmen. Kinderbuecher angucken. Nachdenken.
Ueber das Leben, das schon irgendwie kompliziert ist. Und ueber die Liebe, die es noch mehr ist. Ueber Freundschaft und ueber Momente wahren Glueckes.

Guten Morgen und fuer mich eine gute Nacht,

Eure Schattenmalerin

PS: Song Challenge Day 16- A song you used to love but now hate.
Ich hoere die ganze Zeit so viel Musik, so viele tolle Lieder, die nachdenklich machen, oder gluecklich oder traurig. Deshalb ist das nun echt eine Herausforderung, ein Lied zu finden, dass ich hasse. Ein Lied, dass ich einst liebte und nun hasse. Die meisten Lieder, die ich liebe, liebe ich aufgrund emotionaler (Ver-) Bindungen zu Menschen oder Erlebnissen. Wenn ich diese nun hasse, muss es ja so sein, dass ich diese Verbindung aufgegeben habe oder davon enttaeuscht worden bin, aus irgendeinem Grund, oder nicht?
Tut mir Leid, ich kann das gerade nicht. Ich denke seit fast einer Stunde darueber nach und hoere Lieder und suche Lieder und denke an Menschen, an Situationen. Aber jedes Lied, was ich einmal liebte, was mir mal was bedeutete, was ich mal fuer schoen empfand ist es auch immer noch. Auch wenn die Menschen nicht mehr in meinem Leben sind, die Zeiten vorbei sind. Ich denke weiterhin nach und wenn mir was einfaellt, schreibe ich es. Versprochen!

1 Kommentare:

  1. musicae: Dito! ist bei mir genauso.. aber da die betreffende person das hier eh nicht lesen wird und sie die verbindung mit dem Lied nicht ziehen könnte (und weil das lied gleichzeitig wenn man sich die beziehung anschaut sehr ironisch ist): Duffy - mercy

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