Danke für diese Woche

Fünf Tage zuhause zu sein, heißt unweigerlich eine fünftägige Reise durch die Vergangenheit zu machen. Innerhalb kürzester Zeit werden alle besucht, die erreichbar sind und alles erledigt, was unaufschiebbar ist. Und so werden diese fünf Tage zu den tollsten des Jahres gehören. Und ich danke allen, die daran beteiligt gewesen sind. Weil es wirklich sehr fantastisch war, ein kleiner Rückblick:

Montag: Eine sehr anstrengende Bahnfahrt mit diversen interessanten Mitfahrern (Danke an Euch, dass es so günstig wurde!), eine Shoppingtour mit meiner Mama in Bremen (Danke Mama! Sowieso und überhaupt!), eine noch spannendere Bahnfahrt "nach Hause" und ein schöner, ruhiger Restabend.

Dienstag: Ein schönes Treffen mit jemandem, den ich viel zu lange nicht gehört und gesehen habe und ein sehr schönes Gespräch über Gott und die Welt (Danke Dir, fürs Neuigkeiten austauschen, fürs Lachen und einfach nur fürs Reden!), der Einblick in meine Abiklausuren, was wirklich sehr interessant und aufschlussreich war (Danke an meine Lehrer, an einige mehr, an andere weniger), ein paar kurze aber nette Gespräche hier und da (Danke an dem Interesse), einen schönen Abstecher, der leider viel zu kurz war, ins Lieblingscafé mit einer lieben Freundin (Danke fürs Zeitnehmen und die schöne, wenn auch kurze Zeit), ein schönes Telephongespräch mit der Besten (Danke, fürs Zuhören und Quatschen und Sachen aufschieben und einfach so!), ein schöner Nachmittag mit einkaufen und kochen mit meiner Mama, ein netter Abend bei meinem ehemaligen Chor mit anschließendem kurzem Weggehen.

Mittwoch: Ein abenteuerlicher Ausflug in die Kunsthalle zur Radziwill-Ausstellung mit meiner Mama (Danke, fürs Autofahrenlassen und danke fürs viele Lachen ♥), eine kurze Begegnung mit jemandem, der mir mal sehr wichtig war und der mir zeigte, dass Menschen sich verändern und man danach zwar noch Neuigkeiten mit oder ohne Cappuccino austauschen kann, das aber auch wirklich alles ist (Danke auch hierfür), ein schönes Klassikkonzert (Danke an das Orchester) und anschliessend eine nette Zeit im angrenzenden Bistro mit vielen Kurzgesprächen, leckerem Kiba und Bruschetta und Musikergesprächen (Danke an den Solisten für gute Tipps und den Kiba, danke an meinen Dad für den Rest).

Donnerstag: Ein anstrengender Umzug, alleine mit dem vollen Auto bei Regen ohne Innenspiegel über die Autobahn, eine Strecke, die ich noch nie gefahren bin hinter einem Auto her, was zu spät blinkt (Danke für so viel Vertrauen!), nach viel Schlepperei etwas Leckeres gegessen (Danke), geschenkte Stoffe und ein schnurloses Telephon (Danke, auch wenn das Telephon leider (noch?) nicht funktionert), später mit Mama einkaufen gewesen, gekocht und "PS Ich liebe Dich" geguckt (Danke, Mama! Und Danke an meinen Liebsten fürs Schenken der DVD und fürs Dasein, zwar nicht da, aber generell...).

Freitag: Tolles Frühstück (Danke, Mama, fürs Brötchen- bzw Croissantsholen und für die zwei geschenkten Marmeladen), ein Ausflug zum Wochenmarkt mit Currykauf (Danke an den Verkäufer, fürs Fachsimpeln und danke an meine Zwei, für den Tipp) und Stadtbummel, Packen und Aufräumen und Sachen stopfen, Austausch von Strickerei-Tipps und letztlich die noch viel anstrengendere Rückfahrt die mir trotz Mitfahrern (Danke auch an Euch fürs günstig reisen) einsam vorkam.

Danke an alle für diese wundervolle Woche!
Eure Schattenmalerin, die von Radziwill inspiriert, gerne ganz viel malen möchte...

2 Kommentare:

  1. Wie fandste die 821-Klausur?

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  2. Eigentlich ziemlich schön. Bis auf die letzte (?) Aufgabe (die mit Gewalt und Erziehung), die mich dann leider doch ziemlich runterzog. Ein Phänomen, was sich aber leider durch alle Klausuren zog. Dennoch, den Text fand ich ziemlich gut und überhaupt bin ich recht zufrieden!

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